Immobilienmakler Frankfurt am Main

In Frankfurt am Main sind rund 480 Makler tätig, von denen etwa 50 Berufsvertreter im IVD gelistet sind. In Anbetracht der Einwohnerzahl von etwa 688.000 ist die Maklerdichte in dieser Metropole eher mittelhoch. Allerdings wird die Qualität der Immobilienmakler Frankfurt am Main als sehr gut eingeschätzt. In Bewertungsportalen im Internet erhalten die Branchenvertreter sehr gute Bewertungen. Diese Bewertungen sind allerdings kein Garant dafür, dass jeder Makler rundum kompetent ist. Deshalb ist es wichtig, sich vor einer Beauftragung genau über das Know-How und die Erfahrungen der Dienstleister zu erkundigen. In aller Regel gehen potentielle Kunden auf Nummer sicher, wenn sie einen Immobilienmakler aus kleinen bis mittelgroßen inhabergeführten Unternehmen einem Nebenberufsmakler vorziehen. Zudem ist es wichtig, einen Blick auf das Leistungsangebot der Makler zu werfen. Diese Expertise sollte den persönlichen Vorstellungen entsprechen.

Immobilienmakler Frankfurt am Main

Immobilienmarkt in Frankfurt am Main

Der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main kennt nur eine Richtung – nach oben. Ein Beispiel für diesen Trend ist das Maintor-Areal, das sinnbildlich für die Tendenz des Frankfurter Immobilienmarktes steht. Trotz der enormen engen Bebauung sind alle 200 Wohnungen mittlerweile verkauft – für Quadratmeterpreise von 8.000 bis 12.000 Euro. Erste Immobilienmakler in Frankfurt am Main vermuteten einen Stopp dieses Aufwärtstrends. Doch dieser möchte einfach nicht einsetzen. Im Gegenteil: Kaufpreise für Bestandsimmobilien sind seit 2016 um etwa 14 Prozent angestiegen. Die Mieten entwickelten seitdem ein Plus von etwa fünf Prozent.

Extrem hohe Nachfrage nach Wohnraum

Die Nachfrage nach Wohnraum ist in Frankfurt am Main extrem hoch. Dazu trägt ebenfalls die florierende Wirtschaft bei. Aktuell fehlen in Frankfurt etwa 36.000 Wohnungen – Tendenz steigend. Da über mehrere Jahre hinweg nur etwa 3.000 neue Wohneinheiten festgestellt wurden, ist das Nachfrage-Angebots-Verhältnis noch immer äußerst unausgeglichen. Dennoch ist es aktuell recht unwahrscheinlich, dass die Anzahl an Wohnungen zeitnah sprunghaft nach oben steigen wird. Die Auswahl an Grundstücken ist knapp bemessen. Bereits jetzt wird die Bebauung bis nahe an die Stadtgrenzen ausgeweitet. Die Folge: es mangelt an Bus- und Bahnverbindungen sowie freien Schulplätzen.

Marktmietspiegel Frankfurt am Main: im Durchschnitt ca. 14€ pro m² Wohnfläche

Zuweilen vergehen bis zu 15 Jahren, innerhalb derer neue Bauideen in die Tat umgesetzt werden. Dadurch wird sich die Knappheit an Wohnraum in den folgenden Jahren noch einmal deutlich zuspitzen. Selbstnutzer sowie Investoren sind gleichermaßen von dieser Entwicklung betroffen. Die Mietrendite beläuft sich in Stadtteilen nahe der Innenstadt auf nicht einmal mehr drei Prozent. Zudem ist in Teilmärkten wie dem Luxussegment vermutlich der preisliche Zenit erreicht. Wer Immobilien im Westhafen, oberen Stockwerken der Türme des Europaviertels oder in der Innenstadt erwerben möchte, muss mit einem Quadratmeterpreis von 10.000 Euro rechnen. Allerdings ist die Anzahl der Kaufinteressenten in diesem Bereich rückläufig. Diese ungenügende Marktbreite wird vermutlich ein Zeichen setzen. Dies hätte zur Folge, dass sich der Trend umkehrt.

Kompromisse bei der Immobilienwahl

Der Umsatz reduziert sich ebenfalls bei Immobilien, die für weniger als 5.000 Euro je Quadratmeter zum Verkauf stehen. Ein Grund für diesen Wandel ist gewiss das knappe Angebot. Außerdem sind Käufer aus diesem Preissegment zunehmend gezwungen, ins Umland auszuweichen, da sie anderenfalls keinen adäquaten Gegenwert erreichen. Immer mehr Familien kommen zu dem Entschluss, dass sie innerhalb Frankfurts trotz eines großzügigen Budgets von 500.000 Euro bei der Immobilienwahl Kompromisse eingehen müssen. Doch nur wenige Kilometer von der Main-Metropole entfernt, stehen im Taunus oder dem Main-Kinzig-Kreis freie Einfamilienhäuser zur Verfügung – Immobilien, die sich in diesem Budget befinden. Allerdings punkten die Umlandgemeinden nicht nur mit günstigen Kaufpreisen. Zugleich locken die Regionen mit sehr attraktiven Mietrenditen. Diese Renditen belaufen sich in Gebieten wie Neu-Isenburg, Mörfelden-Walldorf oder Eschborn beispielsweise auf über fünf Prozent. Wertsteigerungen sind laut Aussagen der Immobilienmakler in Frankfurt am Main für diese Regionen zwar nicht zu erwarten. Doch das Rückschlagpotenzial ist wesentlich geringer. Deshalb wäre es auch zu verkraften, wenn die Zinsen langsam wieder ansteigen.

Maklerprovision der Immobilienmakler Frankfurt am Main für das Bundesland Hessen

  Netto Brutto
Gesamt: 5,0% 5,95%
Anteil Verkäufer: 0,0% 0,0%
Anteil Käufer: 5,0% 5,95%

Für die Vermittlung einer Mietwohnung bzw. eines vermieteten Hauses gelten andere Festlegungen für die Berechnung der Courtage. In diesem Fall darf ein Immobilienmakler maximal zwei Kaltmieten in Rechnung stellen.

Allgemeines über Frankfurt am Main

In Frankfurt am Main – der größten Stadt des Bundeslandes Hessen – leben etwa 736.000 Einwohner. Die fünftgrößte Stadt Deutschlands umfasst heute eine Fläche von etwa 248 Quadratkilometern. Bereits seit dem Mittelalter ist Frankfurt eines der bedeutungsvollsten städtischen Zentren in Deutschland, das schon um 794 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Laufe der Zeit wandelte sich die Stadt zur Freien Reichsstadt sowie Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. Deutsche Bevölkerungszuwächse erlebte die Stadt im Rahmen der Industrialisierung. Anlässlich der Verpflichtung zur europäischen Einigung bezeichnet sich die Stadt seit dem Ende der 1990er Jahre als "Europastadt".

Stadtteile in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist in 43 Stadtteile untergliedert. Und kein Stadtteil ist wie der andere. An opulente Viertel aus der Gründerzeit reihen sich pittoreske Fachwerkdörfer. Einige der Wohnviertel sind im Schatten riesiger Bankentürme gelegen, während andere Stadtteile mit ihrer romantisch-natürlichen Atmosphäre betören. Jeder Stadtteil hat ein eigenes Gesicht, das es vor Ort zu entdecken gilt.

  1. Altstadt
  2. Bahnhofsviertel
  3. Bergen-Enkheim
  4. Berkersheim
  5. Bockenheim
  6. Bonames
  7. Bornheim
  8. Dornbusch
  9. Eckenheim
  10. Eschersheim
  11. Fechenheim
  12. Flughafen
  13. Frankfurter Berg
  14. Gallus
  15. Ginnheim
  16. Griesheim
  17. Gutleutviertel
  18. Harheim
  19. Hausen
  20. Heddernheim
  21. Höchst
  22. Innenstadt
  23. Kalbach-Riedberg
  24. Nied
  25. Nieder-Erlbach
  26. Nieder-Eschbach
  27. Niederrad
  28. Niederursel
  29. Nordend
  30. Oberrad
  31. Ostend
  32. Praunheim
  33. Preungesheim
  34. Riederwald
  35. Rödelheim
  36. Sachsenhausen
  37. Schwanheim
  38. Seckbach
  39. Sindlingen
  40. Sossenheim
  41. Unterliederbach
  42. Westend
  43. Zeilsheim
Skyline von Frankfurt am Main
Skyline von Frankfurt am Main

Leben in Frankfurt am Main

Eigentlich könnte die Lage einer deutschen Großstadt idyllischer kaum sein. Zwischen dem Taunus und größten Stadtwald Deutschlands gelegen, hat sich Frankfurt am Main binnen weniger Jahrzehnte zu einem der produktivsten Gebiete Europas entwickelt. Auf großen Einkaufsstraßen wie der Zeil boomt der Umsatz. Zahlreiche Apfelweinkneipen locken in den Abendstunden zum gemütlichen Stelldichein. Dennoch ist die Stadt von einem großzügigen Grüngürtel umschlossen, der ausreichend Raum zum Abschalten lässt. Wirtschafts- und Finanzunternehmen von Rang und Namen haben sich in der Stadt am Main niedergelassen. Frankfurt am Main ist Verkehrsknotenpunkt, Messe- und Handelsplatz sowie Finanzzentrum zugleich. Obwohl die Stadt von Schnelllebigkeit dominiert wird, zeichnet sich die Metropole durch eine hohe Lebensqualität aus.

Frankfurt am Main ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Menschen von über 180 Nationalitäten leben in der Stadt miteinander. Das Besondere an den mehr als 40 Stadtteilen ist, dass jeder Bereich eine einzigartige Atmosphäre ausstrahlt. Einige Industrieorte sind direkt am Main gelegen. An der Nidda gelegene Fachwerkdörfer beeindrucken mit ihrem außergewöhnlichen Charme. In eleganten Gründerzeitvierteln haben sich hippe Designergeschäfte niedergelassen. Diese Mischung begeistert. Das Mainufer punktet mit seinen kulturellen und naturlandschaftlichen Vorzügen. Zahlreiche Bars und Restaurants laden an der Ufermeile zum Verweilen ein. Kulturell sticht das Museumsufer aus der großen Bandbreite an Attraktionen hervor. Diese Kulturmeile wurde von Architekten mit internationalem Ruf kreiert.

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