Immobilienmakler Hamburg

Es besteht keine allgemeingültige gesetzliche Regelung über die Höhe der Maklercourtage. Normalerweise wird ein festgeschriebener prozentualer Provisionssatz berechnet, der vom jeweiligen Verkaufspreis abhängt. Die Höhe dieser Beträge hängt vom Bundesland ab. Die festgelegten Gebührensätze bilden das Maximum ab, das Immobilienmakler Hamburg für eine Vermittlung von Grundstücken, Wohnungen oder Häusern berechnen dürfen.

Immobilienmakler Hamburg

Immobilienmakler Hamburg: Wie hoch ist die Maklerdichte?

In Großtstädten wie Hamburg herrscht eine hohe Maklerdichte vor. Deshalb ist es bei der Maklerwahl gar nicht so einfach, sich für den richtigen Dienstleister zu entscheiden. Die meisten seriösen Immobilienmakler Hamburg sind bereit, sich bei Verhandlungen über ihre Provision auf Kompromisse einzulassen. Genauso wichtig ist es, dass die Immobilienspezialisten sehr gut mit den einzelnen Stadtteilen vertraut sind. Ein guter Immobilienmakler Hamburg besitzt eine umfangreiche Interessentendatei. Möglicherweise haben die Makler schon einen ersten Kontakt zu Interessenten hergestellt, bevor die eigentliche Vermarktung der Objekte begonnen hat. Ein weiterer Vorteil der Beauftragung eines Hamburger Immobilienmakler ist es, dass die angestrebten Verkaufspreise deutlich überboten werden. Diese Aussichten sind auf die Entwicklung der Immobilienpreise in den vergangenen Jahren zurückzuführen. Selbstverständlich haben renommierte Branchenvertreter genügend Erfahrung damit, wie das Maximum der Preise im Vermarktungsprozess ausgereizt werden kann. Erfüllen die Makler diese Anforderungen, ist die Wahl der Dienstleister eine gute Entscheidung.

Immobilie über einen Immobilienmakler in Hamburg verkaufen

Immobilienmarkt in Hamburg

Der Immobilienmarkt in Hamburg ist stark angespannt. In der Stadt leben immer mehr Singles. Diese Tendenz wirkt sich auf den Immobilienmarkt aus. Wohnungen mit zwei oder drei Zimmern sind in der Metropole Mangelware. In jeder zweiten Wohnung lebt nur eine Person, die jedoch eine Wohnfläche für eine kleine Familie einnimmt. Dieser Lebensstil wirkt sich negativ auf den ohnehin stark überflüteten Immobilienmarkt aus.

Die Einwohnerzahlen steigen. Beispielsweise wurde im Jahr 2015 die 1,8-Millionen-Marke geknackt. Doch nun stellt sich die Frage, wo die Menschen leben sollen. Ein neues Bauprojekt reiht sich zwar ans nächste. Aber dennoch reichen die Kapazitäten nicht aus. Mieten steigen jährlich um fünf bis sechs Prozent an. Der Quadratmeterpreis beträgt durchschnittlich derzeit etwa 12,45 Euro – natürlich kalt. Daran ändert auch die Mietpreisbremse (Mietpreisbremse - Alles Wissenswerte) nichts. In von dieser Regelung ausgenommenen Stadtteilen sind die Mieten seit 2015 sogar im zweistelligen Bereich angestiegen. Eine ähnliche Entwicklung vollzieht sich bei Wohneigentum. Auch in diesem Bereich gehen Immobilienmakler in Hamburg davon aus, dass die Preise für Wohnungen pro Jahr um mehrere Prozentpunkte ansteigen werden. Bei Einfamilienhäusern ist der Preistrend nach oben zwar etwas geringer, aber dennoch offensichtlich. Eklatante Preisanstiege sind für Immobilien in Randlagen wie Niendorf, Ohlsdorf oder Fuhlsbüttel zu erwarten.

Eine Wohnung oder ein Haus in der Hamburger Innenstadt können sich vermutlich nur die wenigsten leisten. Wer einen Neubau anmieten möchte, muss in der City mit einem Quadratmeterpreis von 14 bis 24 Euro rechnen. Kaufpreise sind von 2016 auf 2017 um 18 Prozent angestiegen – dadurch liegen die Kaufpreise für Immobilien in der Innenstadt bei mittlerweile 5.460 Euro. Normalverdiener können sich Häuser oder Wohnungen in Hamburger Spitzen-Lagen wie Rotherbaum, Winterhude, St. Pauli oder Ottensen eigentlich gar nicht mehr leisten. Hier müssen Immobilienkäufer mit einem Preis von 6.620 Euro je Quadratmeter rechnen. Doch trotz dieses hohen Preisniveaus scheint der Markt zu funktionieren. Im Gegenteil: die Nachfrage scheint noch höher als jemals zuvor zu sein.

Wer sich eine Bestandsimmobilie in einem Szeneviertel wie Eimsbüttel sichern möchte, muss mit einem Kaufpreis von 5.500 bis 7.000 Euro pro Quadratmeter rechnen. Die Preisspirale scheint nur wenige Grenzen zu kennen. Bestes Beispiel: im Stadtteil Harvestehude kostet der Quadratmeter bis zu 10.300 Euro. Wer nicht auf Wasserlage oder Services wie einen Concierge verzichten möchte, sollte mit einem Quadratmeterpreis von 11.000 Euro rechnen. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich in Hamburger Immobilien in Rotherbaum, Hoheluft-Ost oder Eppendorf einquartieren. Beim Blick auf den Immobilienmarkt in Hamburg wird deutlich, dass die Stadt versucht, jede noch so kleine Lücke zu schließen. Klassische Beispiele für das Bemühen der Stadt, neuen Wohnraum zu erschaffen, ist das in Altona-Mitte erschlossene Bahngelände. Neben diesem Wohngebiet mit 3.600 neuen Wohneinheiten befindet sich ein Stadtquartier mit 1.600 weiteren Wohneinheiten. Weitere Bauvorhaben in Bahrenfeld folgen, indem das Hermes-Hochhaus sowie das ehemalige Kolbenschmidt-Gelände mit insgesamt 1.000 neuen Wohnungen ausgestattet werden. Ein besonderes Bauprojekt ist für Wilhelmsburg geplant. In diesem Gebiet sollen auf Elbinsel 5.000 neue Wohnungen entstehen.

Maklerprovision der Immobilienmakler Hamburg

  Netto Brutto
Gesamt: 5,25% 6,25%
Anteil Verkäufer: 0,0% 0,0%
Anteil Käufer: 5,25% 6,25%

Kommt durch die Vermittlung eines Mietobjekts ein erfolgreicher Mietvertrag zustande, dürfen Makler für diese Dienstleistung maximal zwei Kaltmieten als Courtage berechnen.

Allgemeines über Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist ein Stadtstaat, in dem heute rund 1,8 Millionen Einwohner leben. Nach Berlin ist die auf einer 755 Quadratkilometer großen Fläche gelegene Metropole die zweitgrößte Stadt in Deutschland. Die Geschichte der Stadt geht auf ein Dorf aus dem 9. Jahrhundert zurück. Dieses Dorf wurde wahrscheinlich am heutigen Domplatz ins Leben gerufen. Aus dessen Namen "Hammaburg" zeichnet sich der heutige Stadtname ab. Im Laufe der Geschichte galt die Stadt immer wieder als Schauplatz religiöser Auseinandersetzungen oder als Ort für Gründungen von Kaufmannssiedlungen.

Stadtteile in Hamburg

Hamburg setzt sich aus mehreren Bezirken zusammen, die wiederum in verschiedene Stadtteile unterteilt sind. Jeder dieser Stadtteile verbreitet individuelles Flair. Deshalb ist es erforderlich, sich vor einer Immobilienwahl über die spezifischen Besonderheiten der Stadtgebiete zu informieren.

  1. Bezirk Altona: Stadtteile Altona-Altstadt, Altona-Nord, Bahrenfeld, Blankenese, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Othmarschen, Ottensen, Rissen, Sternschanze, Sülldorf

  2. Bezirk Bergedorf: Stadtteile Allermöhe, Altengamme, Bergedorf, Billwerder, Curslack, Kirchwerder, Lohbrügge, Moorfleet, Neuallermöhe, Neuengamme, Ochsenwerder, Reitbrook, Spadenland, Tatenberg

  3. Bezirk Eimsbüttel: Stadtteile Eidelstedt, Eimsbüttel, Harvestehude, Hoheluft-West, Lokstedt, Niendorf, Rotherbaum, Schnelsen, Stellingen

  4. Bezirk Hamburg-Mitte: Stadtteile Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg-Altstadt, Hamm, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Hamburg-Neustadt, Neuwerk, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof, Wilhelmsburg

  5. Bezirk Hamburg-Nord: Stadtteile Alsterdorf, Barmbek-Nord, Barmbek-Süd, Dulsberg, Eppendorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Hoheluft-Ost, Hohenfelde, Langenhorn, Ohlsdorf, Uhlenhorst, Winterhude

  6. Bezirk Harburg: Stadtteile Altenwerder, Cranz, Eißendorf, Francop, Gut Moor, Harburg, Hausbruch, Heimfeld, Langenbek, Marmstorf, Moorburg, Neuenfelde, Neugraben-Fischbek, Neuland, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf

  7. Bezirk Wandsbek: Stadtteile Bergstedt, Bramfeld, Duvenstedt, Eilbek, Farmsen-Berne, Hummelsbüttel, Jenfeld, Lemsahl-Mellingstedt, Marienthal, Poppenbüttel, Rahlstedt, Sasel, Steilshoop, Tonndorf, Volksdorf, Wandsbek, Wellingsbüttel, Wohldorf-Ohlstedt

Leben in Hamburg

Hamburg ist ein Ort, der Stadt und Bundesland zugleich ist. Deshalb ist von einem Stadtstaat die Rede. Viele Orte Deutschlands bezeichnen sich zwar selbst als "schönste Stadt Deutschlands". Doch Umfragen bestätigen, dass diese Ehre nur diesem Nordlicht zuteil wird. Hamburg ist für die Immobilienbranche ein heiß begehrtes Pflaster. Etwa 17 Prozent aller Probanden ließen in Umfragen verlauten, dass sie sich ein Leben in der Hansestadt durchaus vorstellen können. Hamburg becirct mit einem abwechslungsreichen Mix aus trendiger Gastronomie, einer vielfältigen Kulturszene und jeder Menge Wasser. Stadtteile wie Eimsbüttel oder der Jungfernstieg stehen bei Immobiliensuchenden hoch im Kurs. Hamburg ist aber auch eine Stadt der Gegensätze, in der üppige Villen und riesige Mietskasernen nicht weit voneinander entfernt sind. Das Karolinen- und Schanzenviertel steht sinnbildlich für den Facettenreichtum der Hansestadt. Hier wohnen Designer, Intellektuelle, Kreative und Yuppies auf engstem Raum aneinander. Den hohen Anspruch an den kulturellen Reichtum unterstreichen die Pläne für ein Projekt, das international einzigartig ist. Im Hamburger Hafen soll auf einem alten Kaispeicher eines der zehn besten Konzerthäuser weltweit entstehen. Der geplante Kostenansatz: stolze 789 Millionen Euro.

Immobilienmakler in den Städten

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