Immobilienmakler Duisburg

Ein Immobilienmakler Duisburg darf eine Provision für sein berufliches Engagement berechnen, wenn der Branchenvertreter für den Verkauf von Immobilien eingeschaltet wird und den Auftrag erfolgreich erledigt. Allerdings besteht keine gesetzlich festgelegte Vorschrift über die Höhe der Courtage. Es ist üblich, dass Immobilienmakler prozentual festgeschriebene Provisionssätze ansetzen, die vom jeweiligen Verkaufspreis abhängig sind. Die Höhe dieser Gebührensätze richtet sich nach dem Bundesland, in dem der Makler tätig ist. Durch diese Festlegungen ergeben sich Provisionssätze, die bei Vermittlungen von Grundstücken oder Immobilien die Obergrenze abbilden.

Immobilienmakler Duisburg

Immobilienmakler Duisburg: Wie hoch ist die Maklerdichte?

Wer sich auf Dauer auf dem Immobilienmarkt in Duisburg behaupten möchte, muss über umfassende Marktkenntnisse verfügen. Das Nord-Süd-Gefälle ist sehr heterogen – gewiss ein wichtiger Grund für die geringe Maklerdichte in der Stadt. Etwa 100 Immobilienmakler Duisburg sind in der Stadt aktiv. Deshalb sollten sich potentielle Kunden ausreichend Zeit lassen, um unter diesen Dienstleistern einen seriösen und kompetenten Ansprechpartner zu finden. Aufgrund der geringen Maklerdichte ist es umso wichtiger, einen Immobilienexperten zu finden, dessen Expertise und Serviceleistungen den persönlichen Anforderungen entsprechen. Bei der Maklerwahl spielt es eine wichtige Rolle, ob die Objekte veräußert werden sollen und wo sich Häuser, Wohnungen oder Grundstücke befinden. Deshalb ist bei der Wahl eines geeigneten Immobilienmaklers viel Geduld gefragt.

Immobilie über einen Immobilienmakler in Duisburg verkaufen

Immobilienmarkt in Duisburg

Einst war Duisburg über die Landesgrenzen hinaus als Stahl- und Kohlemetropole bekannt. Allerdings scheinen diese Zeiten längst der Vergangenheit anzugehören. Die Wirtschaft Duisburgs ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Diese Entwicklung beeinflusst auch den Wohnungsmarkt, zumindest teilweise. Denn in den besten Wohnlagen ist der Preisanstieg sogar noch auf dem Vormarsch.

Das Einkommen und die Kaufkraft sind im landesweiten Vergleich unterdurchschnittlich. Hohe Arbeitslosigkeit und der schicksalsträchtige Tag der Love Parade im Jahr 2010 – das Image Duisburgs ist zweifelsohne angekratzt. Diese Tendenz geht am Duisburger Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber. Nur die Top-Lagen der Stadt bleiben von diesem Wandel unberührt. Immobilienmakler Duisburg betonen, dass der Erwerb von Wohneigentum in den besten Lagen noch immer eine ausgezeichnete Kaufentscheidung ist. Besonders stabil sind Immobilienpreise in Gebieten wie dem Duisburger Innenhafen, Baerl, den Süden der Stadt sowie dem Villenareal Kaiserberg. Noch immer haben Käufer großes Vertrauen in Immobilien dieser Regionen, die als sicher und werterhaltend gelten. Statistiken aus dem Jahr 2016 stehen stellvertretend für die Kauflust: in diesem Jahr wurden in der Stadt Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser sowie Baugrundstücke im Gesamtwert von 624 Millionen Euro veräußert. Die Zahl der Kaufverträge ist 2016 um knapp acht Prozent angestiegen. Diese Entwicklung gilt als "mehr als stabil". Aber dennoch ist der Immobilienmarkt in Duisburg zweigeteilt.

Insider bestätigen, dass der Duisburger Wohnungsmarkt in zwei Seiten unterteilt ist. Diese beiden Seiten triften immer weiter auseinander. Da die einstige Stahl- und Kohlestadt in der Vergangenheit als sehr wohlhabend galt, befinden sich auf dem Stadtgebiet zum Teil noch immer sehr gute Wohnlagen. Doch dem Preisanstieg des Luxussegments stehen stark fallende Immobilienpreise für schlecht gelegene und unzureichend ausgestattete Wohnobjekte gegenüber. Diese Kluft sei nach Aussagen von Marktkennern insbesondere nach unten hin offen. Auf der einen Seite thronen am Kaiserberg oder im Wasserviertel die weitläufigen denkmalgeschützten Villen, die problemlos für 850.000 Euro einen neuen Besitzer finden. Auf der anderen Seite werden in Stadtteilen wie Hochheide in leer stehenden Hochhäusern zum Teil Eigentumswohnungen für nur 6.000 Euro angeboten. Erfahrene Kapitalanleger umgehen in Duisburg mittlerweile komplette Stadtteile. Mehrfamilienhäuser in Hochfeld finden keine Abnehmer. Immobilien in Bissingheim oder Wedau sind hingegen echte Verkaufsschlager. Und dennoch ist Leerstand ein Problem, das in Duisburg allgegenwärtig ist.

In Duisburg stehen aktuell etwa 14.000 Wohnungen frei. Die Leerstandsquote belief sich im Jahr 2016 auf 5,5 Prozent. Während der wirtschaftlichen Blütezeit schätzten Stadtplaner die Einwohnerzahl auf etwa 620.000 Menschen ein. Mittlerweile ist die Einwohnerzahl auf unter 500.000 gesunken. Dieser Verlust der Einwohnerzahl scheint zukünftig sogar noch stärker zuzunehmen. Doch die Stadt geht offen mit den Folgen dieses Wandels um. Inzwischen wurden zahlreiche Häuser in der Ruhrmetropole zurückgebaut. Vor allem in nördlich gelegenen Stadtteilen wie Hamborn, Bruckhausen oder Marxloh werden leer stehende Gebäude abgerissen. Die Ziele der Stadt Duisburg sind hoch gesteckt. Einerseits soll die soziale Stabilität durch den geförderten Wohnungsbau gefestigt werden. Andererseits soll der Bedarf an Wohnraum für einkommensstarke Käufer bedient werden.

Maklerprovision der Immobilienmakler Duisburg für das Bundesland Nordrhein-Westfalen

  Netto Brutto
Gesamt: 6,0% 7,14%
Anteil Verkäufer: 3,0% 3,57%
Anteil Käufer: 3,0% 3,57%

Für Vermittlungen von Mietobjekten an Privatpersonen gelten andere Richtlinien. Haben Immobilienmakler Duisburg zu einem erfolgreichen Mietvertrag für Wohnungen oder Häuser beigetragen, dürfen die Dienstleister maximal zwei Kaltmieten als Provision abrechnen.

Allgemeines über Duisburg

Eine 232 Quadratkilometer große Fläche und etwa 500.000 Einwohner – diese Kennzahlen charakterisieren Duisburg. Die an der Mündung der Ruhr in den Rhein gelegene kreisfreie Großstadt avancierte schon im Mittelalter zu einem urbanen Handelszentrum, das jedoch im 13. Jahrhundert deutlich an politischer sowie wirtschaftlicher Bedeutung verlor. Bedingt durch die günstige Flusslage, wandelte sich das Gebiet während der Industrialisierung zu einem wichtigen industriellen Standort. Dabei spielt der im Stadtteil Ruhrort gelegene Hafen eine große Rolle. Dieses Hafengelände zeichnet sich als weltweit größter Binnenhafen aus.

Stadtteile in Duisburg

Duisburg ist in sieben Stadtbezirke unterteilt, die den Facettenreichtum der Stadt zwischen dem Ruhrgebiet und Niederrhein widerspiegelt. Folgende Stadtbezirke und damit verbundene Stadtteile verteilen sich über das gesamte Gebiet.

Stadtbezirke   Stadtteile
Walsum   Vierlinden, Overbruch, Alt-Walsum, Aldenrade, Wehofen, Fahrn
Hamborn   Marxloh, Obermarxloh, Röttgersbach, Neumühl, Alt-Hamborn
Meiderich/Beeck   Obermeiderich, Mittelmeiderich, Untermeiderich, Beeck, Beeckerwerth, Laar, Bruckhausen
Homberg/Ruhrort/Baerl   Alt-Homberg, Baerl, Hochheide, Ruhrort
Rheinhausen   Bergheim, Hochemmerich, Rheinhausen-Mitte, Rumeln-Kaldenhausen, Friemersheim
Duisburg-Mitte   Altstadt, Dellviertel, Duissern, Hochfeld, Neuenkamp, Kaßlerfeld, Neudorf-Nord und -Süd, Wanheimerort
Duisburg-Süd   Bissingheim, Buchholz, Großenbaum, Huckingen, Hüttenheim, Mündelheim, Rahm, Ungelsheim, Wanheim-Angerhausen, Wedau

Leben in Duisburg

Duisburg ist eine Stadt, deren Industriekultur weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Insbesondere in den vergangenen Jahren ließ die Stadtverwaltung und Stadtplanung keine Mühen aus, um die Infrastruktur der Stadt aufzuwerten. Am überregionalen Schienen-, Autobahn- sowie Wasserwegenetz gelegen, gilt Duisburg als wichtiger Teil von einem der größten europäischen industriellen Ballungsräume. Dieses für die Wirtschaft aussschlaggebende Kontrastprogramm wird durch die Stadtmitte unterstrichen. In diesem Bereich spielt sich der Lebensalltag im Zoo, dem Theater, Innenhafen oder der Universität Duisburg-Essen ab.

Duisburg ist ein kultureller Juwel, dessen Mussen Ausstellungen über alle wichtigen Stilrichtungen abdecken. Duisburger Festivals stehen bei Besuchern hoch im Kurs – von Events für Dokumentarfilme über Veranstaltungen mit Amateurtänzern bis hin zu Happenings mit Neuinszenierungen. Ebenso vielfältig ist die Konstellation der sieben Stadtgebiete, die klassische Arbeitersiedlungen oder Gebiete mit Einfamilienhäusern einschließt.

Immobilienmakler in den Städten

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