Immobilienmakler Dresden

Wird ein Immobilienmakler Dresden mit dem Verkauf von Grundstücken oder Immobilien beauftragt, darf der Dienstleister für seinen Service eine Provision berechnen. Allerdings gibt es für die Höhe dieser Courtage keine deutschlandweit einheitliche Regelung. In der Berufspraxis fällt normalerweise ein prozentual festgeschriebener Gebührensatz an, der sich nach dem Verkaufspreis richtet. Die Höhe dieser Gebühren ist in Bundesländer unterteilt. Durch diese Maßgaben ergeben sich verschiedene Courtage-Sätze, die die Höchstgrenze für Vermittlungen von Grundstücken oder Immobilien darstellen.

Immobilienmakler Dresden

Immobilienmakler Dresden - Wie hoch ist die Maklerdichte?

Der Immobilienmarkt in Dresden befindet sich im Aufschwung. Dieser Wandel stellt an Immobilienmakler Dresden hohe Anforderungen. Die Maklerdichte ist mittelhoch. Umso wichtiger ist es für Kunden, einen Immobilienspezialisten zu finden, der sich sehr gut mit den Gegebenheiten einzelner Stadtteile auskennt. Am besten können Kunden ihre Immobilie durch einen Spezialisten einschätzen oder verkaufen lassen, wenn der Dienstleister die Bewertungen und Verkäufe von Objekten im jeweiligen Stadtteil regelmäßig durchführt. Vor-Ort-Termine und erste Gespräche mit den Maklern geben Einblicke in dessen Seriosität und Engagement. Generell gilt: die Wahl eines geeigneten Immobilienmaklers sollte nicht überstürzt getroffen werden.

Immobilie über einen Immobilienmakler in Dresden verkaufen

Immobilienmarkt in Dresden

In dem Kultur- und Wirtschaftszentrum Dresden sind heute mehr als 525.000 Einwohner zu Hause. Die Stadt befindet sich in einem stetigen Wachstum. Die Zuwachsraten belaufen sich auf mehrjährige Sicht partiell auf mehr als zehn Prozent. Zahlreiche zahlungskräftige Menschen mit einer guten Ausbildung fühlen sich von Hochleistungskonzernen oder Bildungseinrichtungen wie der TU Dresden angezogen. Wirkt sich dieser Wandel auf den Dresdner Immobilienmarkt aus?

Dresden ist eine vergleichsweise wohlhabende Metropole aus Ostdeutschland, deren Einwohner sich an einem überdurchschnittlich hohen Einkommen erfreuen. Die Arbeitslosenquote von neun Prozent ist relativ gering. Nach der Wiedervereinigung wurden hohe Geldsummen in die Restaurierung der Altstadt investiert. Dies führte dazu, dass immer mehr Besucher nach Dresden strömten und strömen: ein wirtschaftlicher Gewinn für die sächsische Landeshauptstadt. Da ältere Quartiere saniert wurden, kann von Wohnungsknappheit in Dresden keine Rede sein.

Trotz der hohen Kaufkraft und der stetig ansteigenden Einwohnerzahlen ist Wohnraum in Dresden zu moderaten Preisen erhältlich. Die Höhe der heutigen Kauf- und Mietpreise ist auf die teils sogar zweistelligen Zuwachsraten zurückzuführen. Dennoch sind einige Gebiete aus Nord- und Süd-Dresden durch ein einfaches bis mittleres Niveau bestimmt. Im Gegenzug sind östliche Gefilde und die Kernstadt besonders stark gefragt. Die höchsten Durchschnittspreise werden derzeit in der Nähe der Elbhänge, in Bühlau/Weißer Hirsch sowie in Loschwitz/Wachwitz erzielt.

In Dresden waren seit jeher gutbürgerliche Einwohner zu Hause, die nach repräsentativem Wohnraum Ausschau hielten und die zentrale Lage der Immobilien durchaus zu schätzen wussten. Da sich jedoch immer mehr Menschen für Dresden als neuen Wohnort entschieden, minimierte sich das Angebot an klassischen Immobilien in der Innenstadt. Aktuelle Mietpreisstatistiken sind etwas verfälscht, da noch immer zahlreiche Altverträge mit besonders günstigen Mietpreisen verbunden sind. Wer in Stadtteilen wie Blasewitz eine Vier-Zimmer-Wohnung kaufen möchte, sollte für ein Objekt mit einer Wohnfläche von etwa 80 Quadratmetern mit einem Preis von 180.000 bis 200.000 Euro rechnen. Ein etwas anderes Preisniveau herrscht in Gompitz/Altfranken oder Weißig vor. In diesen Gebieten wechseln sanierte Eigentumswohnungen mit Balkon und einer Wohnfläche von 110 Quadratmetern für durchschnittlich 140.000 bis 170.000 Euro den Besitzer. Besonders hohe Kaufpreise müssen Personen einplanen, die sich in der Wilsdruffer Vorstadt ein Wohnobjekt sichern möchten. In diesem Gebiet müssen Käufer für eine Wohnfläche von mindestens 60 Quadratmetern einen Betrag von 250.000 Euro investieren.

Dresden ist eine Mischung aus neuen und alten Stadtteilen, von der sich die meisten Bewohner von der Innenstadt sowie dem umgebenden Speckgürtel magisch angezogen fühlen. Doch auch in südlichen sowie südöstlichen Stadtteilen profitieren Dresdner Einwohner von einem hohen Erholungswert und attraktiven Wohnumfeld. In der äußeren Neustadt sind insbesondere junge Menschen zu Hause, so dass vor Ort ein neues Szene- und Trendviertel entstanden ist. Zudem ist beim Blick auf den Immobilienmarkt offensichtlich, dass die Anzahl der sanierten und modernisierten Objekte mit der Lage der Häuser in Richtung City ansteigt. Weiterhin sind Wohnviertel wie Friedrichstadt, Gruna, Strehlen oder die Mockritzer Straße stark gefragt.

Maklerprovision der Immobilienmakler Dresden für das Bundesland Sachsen

  Netto Brutto
Gesamt: 6,0% 7,14%
Anteil Verkäufer: 3,0% 3,57%
Anteil Käufer: 3,0% 3,57%

Gesonderte Regelungen liegen für erfolgreich vermittelte Mietobjekte zwischen Immobilienmaklern und Privatpersonen vor. Bei diesen Auftragsformen dürfen Makler zwei Kaltmieten zur Berechnung ihrer Gebühr ansetzen.

Allgemeines über Dresden

Dresden ist die Landeshauptstadt von Sachsen, in der rund 550.000 Menschen leben. Die sich auf einer Gesamtfläche von etwa 328 Quadratkilometern erstreckende Stadt ist die zwölftgrößte Stadt in Deutschland, die als Sitz des Sächsischen Landtags sowie der Sächsischen Staatsregierung bekannt ist. Archäologischen Funden zufolge lebten auf dem späteren Stadtgebiet wahrscheinlich schon in der Steinzeit die ersten Menschen. Bis heute erhaltene Urkunden lassen darauf schließen, dass die Stadt Dresden erstmals um 1206 auf den Dokumenten erwähnt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Ort zu einer kurfürstlichen und königlichen Residenz. Daraufhin wurde Dresden als Hauptstadt der sächsischen Republiken auserkoren.

Stadtteile und Vororte in Dresden

Die Stadt Dresden ist in insgesamt 64 Stadtteile untergliedert. Seit Beginn der 1990er Jahre sind diese Stadtteile zehn verschiedenen Ortsamtsbereichen zugeordnet.

Ortsamtsbereiche   Stadtteile
Altstadt   Stadtteile Innere Altstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt, Pirnaische Vorstadt, Großer Garten, Johannstadt, Friedrichstadt, Südvorstadt
Stadtteile östlich der Altstadt   Striesen, Blasewitz, Gruna, Seidnitz, Tolkewitz, Laubegast, Dobritz, Leuben, Niedersedlitz, Sporbitz, Großzschachwitz, Kleinzschachwitz, Meußlitz, Zschieren
Stadtteile südöstlich von der Altstadt   Leubnitz-Neuostra, Gostritz, Torna, Strehlen, Reick, Prohlis, Lockwitz, Nickern, Kauscha, Kleinluga, Großluga
Stadtteile südlich von der Altstadt   Gittersee, Coschütz, Plauen, Kaitz, Mockritz, Kleinpestitz, Räcknitz, Zschertnitz
Stadtteile südwestlich von der Altstadt   Altfranken, Gorbitz, Wölfnitz, Naußlitz, Löbtau, Roßthal, Neunimptsch, Dölzschen
Stadtteile westlich von der Altstadt   Cossebaude, Gohlis, Niederwartha, Oberwartha, Leuteritz, Mobschatz, Brabschütz, Merbitz, Podemus, Rennersdorf, Stetzsch, Kemnitz, Briesnitz, Leutewitz, Omsewitz, Cotta
Dresden-Neustadt   Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt, Albertstadt, Äußere Neustadt
Stadtteile nördlich von Neustadt   Klotzsche, Hellerau, Rähnitz, Wilschdorf, Weixdorf, Lausa, Friedersdorf, Gomlitz, Marsdorf, Langebrück, Schönborn
Stadtteile nordwestlich von Neustadt   Kaditz, Mickten, Übigau, Trachau, Trachenberge, Pieschen
Stadtteile nordöstlich von Neustadt   Weißer Hirsch, Bühlau, Rochwitz, Loschwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Pillnitz, Oberpoyritz, Söbrigen, Dresdner Heide

Leben in Dresden

Dresden ist keine Stadt wie jede andere. Die Stadt an der Elbe verzaubert mit einer der malerischsten Stadtlandschaften in ganz Europa. Die Landeshauptstadt Sachsens betört mit mitreißenden Bauensembles des Barocks und der Gründerzeit. Doch die Stadt mit dem liebevollen Beinamen "Elbflorenz" bietet noch wesentlich mehr. Idyllisch vom Osterzgebirge und dem Elbsandsteingebirge umrahmt, bahnen sich die hügeligen Landschaften der Sächsischen Schweiz und die Elbe ihren Weg durch Dresden. Die sächsische Residenzstadt ist traditionell und modern zugleich: eine Kombination mit Wow-Faktor.

Schon vor vielen Jahrhunderten, doch auch noch heute ist Dresden eine renommierte Musikstadt. Doch das Leben in Dresden ist noch viel abwechslungsreicher. Die unterschiedlichen Stadtteile haben vollkommen unterschiedliche Strukturen. Einige der Wohnviertel sind sogar komplett in ihrem dörflichen Bestand erhalten. Vermutlich ist Dresden die ostdeutsche Stadt, die den architektonischen und wirtschaftlichen Wandel nach der politischen Wende am schnellsten vollzogen hat. Der Wegfall alter Industrien wurde durch eine Besinnung auf den Tourismus und hiesige Kulturen vollzogen. Zudem leben in der Stadt etwa 37.000 Studenten, von denen einen Großteil die Technische Universität besucht.

Immobilienmakler in den Städten

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