Wohnung verkaufen

Sie wollen eine Wohnung verkaufen? Viele Immobilienbesitzer nehmen an, dass der Verkauf einer Eigentumswohnung im Vergleich zum Hausverkauf viel einfacher sein müsste. Immerhin ist eine Wohnung in aller Regel preiswerter als ein Haus. Doch die Praxis sieht anders aus. Häufig scheitert ein geplanter Verkauf einer Wohnung daran, dass die Interessenten kein Teil einer größeren Wohnungsgemeinschaft sein möchten. Mögliche Gründe für diese Entscheidung sind eventuell Sorgen darüber, dass die Gemeinschaft Entschlüsse fasst, die den eigenen Erwartungen und Vorstellungen widersprechen. Andererseits wurden innerhalb der Gemeinschaft in der Vergangenheit möglicherweise Entscheidungen getroffen, mit denen die potentiellen Käufer nicht einverstanden gewesen sind.

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Potentielle Personengruppen für den Erwerb einer Eigentumswohnung

Zumeist wird eine Eigentumswohnung von einer Person oder Familie erworben, die vorher zur Miete in einem anderen Objekt lebte. Haben die einstigen Mieter den Entschluss gefasst, Wohneigentum zu erwerben, beginnt die Suche nach einer Immobilie. Mögliche Beweggründe für die Kaufentscheidung sind Wünsche, für das Alter vorzusorgen oder monatliche Mietbelastungen zu minimieren. Aus dem Grund ist es die Aufgabe der Verkäufer, die Interessenten von dem Kaufvorhaben zu überzeugen. Es mangelt nicht an überzeugenden Argumenten. Natürlich müssen die Käufer der Wohnobjekte zwar Verwaltungs-, Instandhaltungs- und die kompletten Finanzierungskosten in Kauf nehmen. Diese überschreiten in der Summe aber zumeist nicht die im Vorfeld gezahlte Miete – insbesondere in Zeiten wie diesen, in denen die aktuelle Niedrigzinsphase allgegenwärtig ist.

Wohnung verkaufen - Vorteile des Kaufs schmackhaft machen

Die Verkaufschancen erhöhen sich, indem der Kundschaft eine konkrete Vergleichsrechnung für die Kosten eines Kaufs sowie der Miete präsentiert wird. Neben Mietern kommen möglicherweise Rentner als potentielle Käufer in Betracht. Diese Zielgruppe sucht eventuell ein neues Objekt, falls sie ihr altes Haus nicht mehr bewohnen möchte und nunmehr eine altersgerechte Immobilie benötigt.

Diese Aspekte beeinflussen den Preis der Wohnung beim Wohnungsverkauf

Die Festlegung des Preises kann durch die Wohnungsbesitzer selbst, einen Immobilienmakler oder anderweitigen Sachverständigen vorgenommen werden. Zu Beginn ist es wichtig, die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen über Preisspiegel abzufordern und diese auszuwerten. Die genaue Analyse der Daten bedarf der Berücksichtigung unterschiedlicher Faktoren. Eine Schlüsselrolle nehmen Zustand sowie Lage der Wohnung ein. Die folgenden Faktoren wirken sich weiterhin maßgeblich auf den Immobilienpreis aus.

  • Von großer Bedeutung ist die Etage. Regelmäßig werden Erdgeschosswohnungen bis zu 20 oder gar 30 Prozent unter dem finanziellen Wert von Stockwerkswohnungen veräußert. Diese Preisminderung ist der Tatsache geschuldet, dass die Einwohner Angst vor Einbrechern haben oder einen fußkalten Fußboden befürchten.
  • Die Anzahl der Zimmer beeinflusst den Preis einer Eigentumswohnung ebenfalls. In Großstädten sind Drei-, Vier- oder Fünfraumwohnungen besonders gefragt. Da in der Nachkriegszeit hauptsächlich kleine Wohnungen entstanden sind, ist der Bedarf an größeren Objekten heute besonders groß.
  • Der Immobilienpreis wird ebenfalls durch das Baujahr beeinflusst. So werden in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren erbaute Wohnungen zu geringeren Preisen als Neu- oder Altbauwohnungen offeriert.
  • Mangelt es einer Wohnung an Austrittsmöglichkeiten wie einem Balkon oder der Terrasse, sind Preisabschläge von mehreren 100 Euro je Quadratmeter üblich.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, ist gut beraten, die Eigentumswohnung vor einem Wohnungsverkauf durch Experten schätzen zu lassen. Dabei spielt es eine wichtige Rolle, ob das Wohnobjekt vermietet oder frei ist. Erfahrungsgemäß wird eine freie Wohnung am Markt zu höheren Konditionen als ein vermietetes Objekt offeriert. Diese Preisunterschied basiert auf der Tatsache, dass freie Wohnungen wesentlich gefragter als vermietete Immobilien sind. Weiterhin werden vermietete und freie Wohnungen differenziert, da Eigentümer aufgrund der Mieterschutzgesetze die Mieter in einem vermieteten Wohnobjekt nicht einfach vor die Tür setzen dürfen. Weiterhin sind Mieterhöhungen aufgrund des Mietspiegels sowie gesetzlicher Regelungen nur beschränkt durchführbar. Da vermietete Wohnungen aus diesen Gründen weniger beliebt sind, sollten sich deren Eigentümer bei einem Freiwerden genau überlegen, diese Unterkünfte zum Verkauf anzubieten.

Renovierungen sind nicht bei jeder Eigentumswohnung empfehlenswert

Vor dem Wohnungsverkauf ist genau abzuwägen, inwiefern eine Renovierung des Domizils sinnvoll erscheint. Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Wer das Objekt an eine anspruchsvolle Klientel veräußern möchte, sollte eine Renovierung vornehmen. Immerhin bezahlt die Kundschaft für die Eigentumswohnungen auch einen hohen Preis. Allerdings ist eine Renovierung der Immobilie nicht in jedem Fall empfehlenswert, da diese Maßnahmen sehr viel Geld und Zeit kosten. Möglicherweise ist es schwierig, den Kostenumfang der Renovierung über den Verkaufspreis wieder auszugleichen. Vielleicht ist es notwendig, nur einige Teile der Wohnung zu renovieren. Doch diese Entscheidung fällt von Objekt zu Objekt unterschiedlich aus.

Wohnung verkaufen - Ein guter Immobilienmakler unterstützt das Verkaufsvorhaben effizient

Soll die Wohnung mit oder ohne Immobilienmakler vermittelt werden? Diese Frage stellen sich gewiss viele Immobilienbesitzer. Generell ist es hilfreich, den Wohnungsverkauf in die Hände von einem Immobilienmakler zu legen. Allerdings sollte der Makler ein professioneller Experte sein, der bestens mit dem hiesigen Immobilienmarkt vertraut ist und die Käufer sowie Verkäufer umfassend berät. Beispielsweise muss ein renommierter Immobilienmakler genau wissen, welche Bedeutung Teilungserklärungen oder Wohngeldabrechnungen für einen Wohnungsverkauf haben. Eine Inanspruchnahme des Maklers scheint zwar auf den ersten Blick eine "fruchtlose" Investition zu sein. Allerdings veräußert ein guter Immobilienmakler eine Eigentumswohnung zumeist zu einem Preis, den Privatpersonen in eigenständigen Verhandlungen nur schwer erzielen können.

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